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Schönhöhe gestern und heute


Schönhöhe- Geschichte und Geschichten
  • Allgemeines aus der Geschichte des Ortsteils Schönhöhe

    Die ehemals eigenständige Gemeinde Schönhöhe wurde 1993 nach Tauer eingemeindet. Im Oktober 2004 wurde erstmals ein Ortsbeirat und Ulrich Panke zum Ortsbürgermeister gewählt. Der Ort Schönhöhe bestand im Jahre 1742 als Ackervorwerk. Ursprünglich wurde Schönhöhe auf im Zuge der Siedlungspolitik Friedrich II. Durch Betreiben des Amtsmannes Peckolt als [mehr]

  • Schönhöhe im 19. Jahrhundert

    Als die Gemeinde Schönhöhe (sorbisch Sejnejda) 1852 100 Jahre alt wurde, hatten die Bewohner wohl wenig Anlass zum Feiern. Die Lebensverhältnisse in der Niederlausitz hatten sich nach 1840 weiter verschlechtert. Die Hoffnung, dass sich durch bessere Ernte die Lage verbessern würde, erfüllte sich nicht. Der Mangel an Brotkorn, Kartoffeln [mehr]

  • Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit

    Mitten in der Tauersehen Forst, etwa zwei Kilometer westlich der Gemeinde Schönhöhe, lag das Blüchersche Gut. Blücher, ein berühmter und bekannter Feldherr, war die rechte Hand Friedrich des Großen. Die Ländereien des Gutes [mehr]

  • "Das Lichtfest" in Schönhöhe im Jahre 1952

    Hundert Jahre später im Jahre 1952 verbesserte sich die Lebenssituation. Nach dem verheerenden Weltkrieg verbesserte sich auch im Osten Deutschlands die Lebensverhältnisse. In Schönhöhe war die Zeit allerdings doch etwas stehen geblieben. Wegen seiner abgelegenen Lage war der Ort bis dahin noch nicht an das Stromnetz angeschlossen worden. Tauer [mehr]

  • Anekdoten aus Schönhöhe

    Das Treffen - erzählt von Armin Hennig Er machte mit seiner Frau im Jahre 1989 in Jalta Urlaub. Ein russischer Mann sprach sie an, woher sie kommen. „Wir wohnen bei Berlin", sagte Hennig. „Na, wo denn da genau?" „Bei Cottbus. Den Ort werden Sie sicher nicht kennen. Genau [mehr]

  • Das 20. Jahrhundert

    Das 20. Jahrhundert fing für die Bewohner des Dorfes in Frieden und Glück an. Aber schon am 3. August 1914 wurde auch unser Dorf, wie ganz Deutschland, in einen Weltkrieg gestürzt. Die Jugendlichen sowie die Männer wurden an die Front geschickt. Im Dorf herrschte tiefste Besorgnis und Leid. Hungersnot [mehr]