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Sehenswertes 

Der Glockenturm und die Kita

 

 

 

Sehenswert sind für den Besucher das unter Denkmalschutz stehende Ensemble von ehemaliger Schule und Glockenturm, welches sich in der Dorfstraße mittig des Ortes befindet. Das Schulgebäude, ein Klinkerbau, wurde am 13.11.1896 eingeweiht. Heute beherbergt das Gebäude die Kita der Gemeinde. Zeitgleich mit der Schule entstand in unmittelbarer Nachbarschaft der freistehende Glockenturm, dessen Einweihung im März 1898 als Festtag in der Gemeinde gefeiert wurde. 

Eine Besonderheit der Gemeinde ist die Lebendigkeit der sorbischen/wendischen Sprache und Kultur. In der zweisprachigen Gemeinde verstehen und sprechen viele Bewohner die Sprache ihrer Eltern und Großeltern, werden ganzjährig die sorbischen/wendischen Traditionen gepflegt. Höhepunkte sind die jährlichen Feste, wie Zapust/ Fastnacht (1. Woche im Februar), Hahnrupfen (1. Woche im September) und die Kermuscha/Kirmes, bei denen auch Gäste jederzeit willkommen sind.

Pensionen, Ferienzimmer und Gaststätten laden zum Verweilen ein. Erholung und Entspannung findet der Besucher auch bei einem Ausflug in die angrenzenden, weiträumigen Wiesengebiete, denn die Gemeinde liegt direkt in der Spree-Malxe-Niederung. Die Natur hautnah erleben kann man bei einem Spaziergang an der Spree, der Malxe oder dem Hammergraben oder bei einem Besuch des sich im Aufbau befindenen Wildgeheges. Von Drehnow aus erreicht der Freizeitradler unmittelbar den sehr gut ausgebauten Gurken- und Spree-Neiße–Radweg, welcher durch das Peitzer-Land direkt in den Spreewald führt.

Das Wildgehege

Darüber hinaus gibt es in der Gemeinde Drehnow ein aktives und breitgefächertes Vereinsleben. Vielfältige Kontakte bestehen seit der Vertragsunterzeichnung im Jahre 2000 zur polnischen Partnergemeinde Ochla in der Nähe von Zielona Gora. 

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